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Handelsnamen: Ebo (Honduras, Frankreich).
Tonkawood (Brit.-Guayana, Großbritannien).
Cumary (Italien).
Cayenne pokhout (Niederlande).
 
Botanische Bezeichnung: Dipteryx odorata Willd.
Coumarouna oderata Aubl.
Coumarouna trifoliata Ducke.
(Familie: Leguminosae Papilionatae)

 
Herkunftsnamen:

Gaiac de Cayenne, Faux gaiac, Coumarou-rana (Franz.-Guayana); Cuamara, Gomorrow (Brit.-Guayana); Comarre, Quamare (Surinam); Sarapia, Zirrapie (Venezuela); Cumaru-rana (Brasilien); Charapilla (Peru).
 

Vorkommen:

Im tropischen Südamerika, besonders im Amazonas-Gebiet Brasiliens, in den Guayanas und den angrenzenden Ländern.
 

Charakter:

Der Baum ereicht Höhen bis etwa 30 m und Durchmesser bis zu 120 cm. Splint und Kernholz sind gut getrennt. Der Splint ist mittelbreit und gelblich, während das Kernholz gelblichbraun bis rötlichbraun ist, meist mit rotgelben Adern unregelmäßig durchzogen, mit einem matten, natürlichen Glanz und sehr dekorativ wirkend. Jahresringe sind durch den Farbunterschied kenntlich, aber nicht immer klar zu erkennen. Die Poren und Gefäße enthalten ein rötliches Gummi. Das Holz fühlt sich ölig an. Die Struktur ist geradfaserig, die Textur sehr fein und gleichmäßig. Im frischen Zustande riecht das Holz schwach nach Vanille und hat einen Geschmack nach ranzigem Öl. Die Trocknung vollzieht sich langsam, wobei die Tendenz zum Werfen und der Bildung von Kopfrissen besteht. Das Holz schwindet ziemlich stark, ist sehr dauerhaft und resistent gegen Insektenbefall. Es ist scher, fest, zäh, hart und dichtfaserig, hornartig. Die Bearbeitung ist schwierig und erfordert einen größeren Kraftaufwand. Cumaru lässt sich aber gut und glatt hobeln und oberflächenmäßig gut behandeln. Es ist auch schälbar und gut zu drechseln. Schwer zu nageln, Schrauben müssen vorgebohrt werden, Leim ist haltbar. – Spezifisches Gewicht 0,90 bis 1,20 bei 15 % Feuchtigkeitsgehalt.
 

Verwendung:

Als Bau- und Konstruktionsholz, wo es auf besondere Festigkeit ankommt, im Wasser- und Brückenbau, zu Eisenbahnschwellen, Mühlenbau, Fahrzeugbau, aber auch wegen seiner dekorativen Wirkung als Innenausbau-Holz, zu Sperrholz, Drechslerwaren etc.
 

Handel

Bei guten Liefermöglichkeiten ist der Import bisher sehr gering.
 

Holzhärte Brinell Härte Die so genannte Brinell Härte gibt die durchschnittliche Druckfestigkeit (Härte) einer Holzart an. Gemessen wird dabei in der Regel quer zur Holzfaser, da die Parkettstäbe auch so verbaut werden. Bei Holzpflaster und Hirnholzboden werden die Klötze "stehend" eingebaut. Die Druckfestigkeit in Faserrichtung ist höher als die quer zur Faserrichtung.

Für Cumaru beträgt die durchschnittliche Brinell Härte 60 N/mm².
 

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Weiterführende Informationen
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Parkett Pflege... lesen Sie hier weiter

 

www.gunreben.de | www.thede-witte.de | www.hdm.info | www.carlgoetz.de | www.corpet.de | www.cortex.de | www.ipc-v.de | www.bambeau.de
www.astra-tueren.de | www.hgm.de | www.westag.de

www.meinestadt.de | www.web.de | www.google.de | www.fireball.de | www.robotinho.de | www.msn.de | www.wikipedia.de
www.parkett.de | www.zv-parkett.de | www.city-map.de  | www.elektronisches-branchenverzeichnis.de | www.stadtbranchenbuch.com

www.parkett-im-web.de | www.parkett-werkstatt.de | www.wuero-leipzig.de

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Stand: 27. Februar 2009