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| Hemlock |
Lexikon - www.holz.store.de |
| Hemlock |
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| Handelsanamen: |
Tsuga
heterophylla (Raf.) Sarg.
Tsuga canadensis var, mertensiana Newb.
Tsuga albertiana Senecl.
Tsuga mertensiana Ant.
Abies albertiana Murr
Abies bridgesii Kell.
Abies mertensiana Lindl. et
Gord.
Abies taxifolia Jeffr.
Pinus canadensis Beng.
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| Handelsnamen: |
Ayin, Egbi, Elo
uta (Nigeria); Ejen (Kamerun); Bohalala, Ole, Wahala Kongo).
(Die in Deutschland vorkommenden Bezeichnungen „Gold Teak“ und „Goldlärche“
sind Phantasienamen und irreführend.)
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| Vorkommen: |
Herkunft aus den Küsten-
und Inselgebieten Süd-Alaskas südlich bis nach Kalifornien und östlich über
die Gebirge von Britisch-Kolumbien bis zu den Rocky Mountains, meist in
Erhebungen bis zu 1200 m.
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| Charakter: |
Western Hemlock erreicht
eine Höhe bis zu 60 m und Durchmesser bis zu 250 cm. Wächst selten in reinen
Beständen, meist vergesellschaftet mit anderen Nadelhölzern. Der Schaft ist
bis zur halben Stammhöhe astfrei. Die Rinde ist rotbraun und bei älteren
Stämmen gefurcht. Wegen der dünnen Rinde ist der Baum stark feuergefährdet.
Langsam wüchsig. Splint und Kern kaum unterschiedlich, ohne Herzfärbung. Der
Splint ist schmal, fast weiß bis gelblich- weiß, das Kernholz ist gelbbraun
bis dunkel gelblich braun, mit leicht rötlicher Färbung, das Spätholz nur
wenig unterschiedlich. Das Holz von Western Hemlock ist wertvoller als
dasjenige der anderen Hemlock-Arten, und etwas weniger gut als Douglasie (s.
Oregon Pine), wird aber zu den gleichen Zwecken verwandt. Western Hemlock
ist feinfaserig, ziemlich leicht, weich, zäh und schwindet wenig. Es ist
nicht witterungsbeständig und nur schwer zu imprägnieren. Harzgänge fehlen,
wie es überhaupt harzfrei ist. Es erscheinen aber oft harzhaltige Zellen an
Schadensstellen, die als dunkle Streifen oder Taschen sichtbar sind. Das
Holz ist geruchlos. Es lässt sich mit allen Werkzeugen gut und leicht
bearbeiten und leicht polieren. Es ist schäl- und messerbar. Die Rinde
enthält etwa 15 % Gerbstoff und ist wertvoller als die anderen Hemlock
Arten. Gewicht des frischen Rundholzes ca. 700 kg/cbm, des lufttrockenen
Schnittholzes ca. 550 kg/cbm, spezifisches Gewicht bei 15 %
Feuchtigkeitsgehalt 0,45-0,50.
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| Verwendung: |
Western Hemlock wird
verwandt wie Fichte und Tanne, also bevorzugt für Innenzwecke, Bauholz,
Latten, Kistenbretter, Verschläge, Blindholz, sowie in großen Umfange für
die Papierfabrikation. In USA und Kanada wird es auch zu Sperrholz
verarbeitet.
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| Handel |
Lieferungen erfolgen
durchweg als Schnittholz in handelsüblichen Dimensionen. Die Exporte nach
Europa sind jedoch unbeständig und mäßig.
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| Holzhärte
Brinell Härte |
Die so genannte
Brinell Härte gibt die durchschnittliche Druckfestigkeit (Härte) einer
Holzart an. Gemessen wird dabei in der Regel quer zur Holzfaser, da die
Parkettstäbe auch so verbaut werden. Bei Holzpflaster und Hirnholzboden
werden die Klötze "stehend" eingebaut. Die Druckfestigkeit in Faserrichtung
ist höher als die quer zur Faserrichtung.
Für Hemlock beträgt die durchschnittliche Brinell Härte k.A. N/mm². |
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